Leben

Geld und Selbstbeschränkung

Geld und Selbstbeschränkung

Ein Aufsatz von Matthias Dilthey

16.02.2011

Wozu brauchen wir Geld?

Oberflächlich betrachtet lautet die Antwort „um einkaufen zu können“.

Weiterlesen: Geld und Selbstbeschränkung

Diskutiert diesen Artikel im Forum (17 Antworten).

Toleranz? - Vom falschen Gebrauch eines Begriffs

Toleranz?

 

Vom falschen Gebrauch eines Begriffs

 

© Bert Steffens

Freier Philosoph

Andernach

 

 

 

Gesetzesgemäßes Handeln kann nicht toleriert,

sondern nur akzeptiert werden.

 

„Toleranz“ zu üben war stets Zeichen

der Macht der Mächtigen oder privater Einfalt

 

 

 

INHALT

1. „Toleranz“ – was ist das?

2. „Toleranz“ in der Politik

3. „Toleranz“ und Messtechnik

4. „Toleranz“ und demokratischer Rechtsstaat

5. „Toleranz“ und religiöse Ideen

6. „Toleranz“ und Bundesverfassungsgericht

7. „Toleranz“ und gewaltsame genitale Verstümmelung

8. „Toleranz“, Scharia und Frauen

9. „Toleranz“ und Grundgesetz

10. „Toleranz“ und „Migrationshintergrund“

11. Recht auf Selbsterhaltung

12. Darüber hinaus

13. Fazit

 

 

Weiterlesen: Toleranz? - Vom falschen Gebrauch eines Begriffs

Diskutiert diesen Artikel im Forum (5 Antworten).

Meinungsfreiheit oder Äußerungsfreiheit? Der Artikel 5 des Grundgesetzes

Von
Bert Steffens
Freier Philosoph
Andernach

 

So, wie die Richterschaft und die Jurisprudenz reichlich bewiesen haben, dass es diesen an einer den Elementar-Freiheiten des Menschen entsprechenden Vorstellung zur vielbeschworenen „Menschwürde“ fehlt, so ist dies betreffend des Grundrechtsbegriffs „Meinungsfreiheit“ nicht anders. Das wundert nicht, denn „Meinungsfreiheit“ ist Teil der Menschenwürde. Doch der Reihe nach.

Gesetze, insbesondere jene, welche die Elementar-Freiheiten des Menschen zum Gegenstand haben, müssen schlicht und unmissverständlich formuliert sein. Dies kann durch sparsamen und eindeutigen Gebrauch des „Werkzeugs Sprache“ erreicht werden.

Weiterlesen: Meinungsfreiheit oder Äußerungsfreiheit? Der Artikel 5 des Grundgesetzes

Von zufriedenen Sklaven und deren Anbetung der Narren

Bert Steffens
Freier Philosoph
Andernach

 

Wäre das Wetter bestellt gewesen, gebührte dem Besteller ein Lob – es hätte für das öffentliche Spektakel des 02.07.2011 nicht besser sein können.

Alle Geladenen waren gekommen, insbesondere jene, die kraft Geburt oder Vermögen, mit oder ohne Adelsprädikaten, im Wahn ihrer Herrenmenschenidee leben, Herren oder Herrinnen über Mitglieder ihrer Spezies zu sein. Sie waren in großer Anzahl aus aller Welt angereist und ganz offensichtlich ausstaffiert zu dem Zwecke, die Ideen von „Modeschöpfern“ vorzuführen, die von Kunden leben, bei denen Geld und manchmal auch guter Geschmack keine Rolle spielt.

Weiterlesen: Von zufriedenen Sklaven und deren Anbetung der Narren

Von der Präimplantationsdiagnostik und vom Elementar-Recht des Menschen

Bei manchen Bürgern, seien sie nun Politiker, Kirchenvertreter oder nicht, ist die Stimmung ähnlich wie nach dem 18.01.1951. Damals war der Film „Die Sünderin“ uraufgeführt worden. Die moralische Empörung war gewaltig. Deutschland – ein einziges Sodom und Gomorra!

Und als ginge es um die Abwendung erneuten Unheils, hat kürzlich ein leibhaftiger hessischer Rechtsanwalt, Schwerpunkt u. a. Menschenrechte, öffentlich zum Gebet aufgerufen. Fest steht: Mittels der Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung wird Stefan Kirchner (1) seinen Aufwand niemand berechnen können.

Der Berufsphilosoph und Soziologe, der Starnberger Emeritus Jürgen Habermas sieht sich – wohl in der Ordnung und Deutung der beobachtbaren Dinge leicht verwirrt - im Münchner Haus des OPUS DEI [sic] genötigt im schönsten Soziologendeutsch zu behaupten, dass „die Reziprozitätsbedingungen der kommunikativen Verständigung“ (2) verletzt würden und sieht daher einen Widerspruch zum „Demokratieprinzip gegenseitiger Anerkennung“.

Weiterlesen: Von der Präimplantationsdiagnostik und vom Elementar-Recht des Menschen

Unterkategorien

Zusätzliche Informationen