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Solange man nicht zu den Elefanten zählt darf man nicht aktiv sein? Armut i. Deutschland!

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Tja, was soll man dazu noch sagen oder

 

schreiben?

2004 überbrachte die AMP noch vor Gründung eine Resolution, im Rahmen einer Demo zu Herrn Steinbrück.

Ziel und Hoffnung war es, dass man zumindest unsere Krisenpräventionsmassnahmen einmal ernst nehmen möge. Selbst der damalige Bundeskanzler Schröder erhielt die entsprechenden Papiere.

Wir erkannten was da auf uns zukommt, und wir hatten konstruktive Vorschläge zur Lösung. Heute, heute jammern immer mehr und was passiert. Statt Prophylaxe läuft der Karren immer weiter gegen die Wand? Wir und somit auch ich schrieben uns die Finger wund, redeten und Fransen an den Mund, schade das kleine Leute so gar nicht ernstgenommen werden. Das Gegenteil scheint eher der Fall.

Nachfolgende Beiträge in diesem Jahr und diesen Monat von Diakonie, Bürgel und wie sie alle heißen, die werden abgedruckt. 6 Jahre später? Was stand schon immer u. a. auf den Seiten der AMP zu lesen?

Wo liegt die angstfreie Zukunft?

Solange Eltern Angst haben müssen um ihrenArbeitsplatz, Väter ihre Familien nicht mehr ernährenkönnen, solange regiert in den Köpfen der Bürger dieAngst. Unentgeltliche Mehrarbeit, höhere Kranken-kassenbeiträge, soziales Ungleichgewicht usw. Die Schere Arm/Reich wird immer größer. Wir wollen das nicht!Die Gefahren wurden rechtzeitig erkannt aber leider nicht gebannt?

Ziat:

Alarmzeichen: Immer mehr Menschen in Not.

Diakonisches Werk mahnt gesellschaftliches Umdenken an.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander: Immer mehr Menschen sind auf Unterstützung angewiesen und Hilfsorganisationen stoßen trotz erfolgreicher Arbeit personell und finanziell an ihre Grenzen.

Dies erleben die Mitarbeiter des Diakonischen Werks Husum. Auch die anderen Fachbereichsleiter des Diakonischen Werks spüren, dass die Not wächst: In der evangelischen Familienbildungsstätte (FBS) häufen sich die Anträge auf ermäßigte Kursgebühren und es steigt die Zahl der Fälle, in denen Einzugsermächtigungen nicht ausgeführt werden, weil Konten nicht gedeckt sind.

Einher gehen bei Betroffenen vielfach Job-Verlust oder Sorgen um den Arbeitsplatz. "Wir erleben große gesellschaftliche Verunsicherungen - auch in der Mittelschicht", so FBS-Leiterin Christiane von Ahlften.

Anmerkung: "Darauf wies die AMP seit Jahren hin"

Ohne Perspektive, tickt da eine Zeitbombe

Es ist erschreckend, wie viele Menschen sich in einer prekären Situation befinden", sagt Dieter Pelties. Der Leiter der Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke, der Tafeln und verschiedener Arbeitsprojekte: "Wenn wir den Menschen keine Perspektive geben können, tickt da eine Zeitbombe."

[I]Anmerkung: Auch darauf wies die AMP immer wieder hin. Auch ich persönlich in Fraktionssitzungen und im Stadtrat. Wenn interessierte es?[/I]

Quelle u. gesamter Inhalt ist hier zu finden:

http://www.shz.de/nachrichten/lokales/der-inselbote/artikeldetails/article/111/alarmzeichen-immer-mehr-menschen-in-not.html

Anmerkung Sall: Stabilisierung statt Destabilsierung und wie es gehen könnte, dafür hatten wir ausreichende Konzepte und auch Pressemitteilungen über die Jahre getätigt.

Zitat Ende.

Neues Zitat:

Immer mehr Deutsche rutschen in die Privatinsolvenz

Zu klassischen Ursachen für Verschuldung (Arbeitslosigkeit, Trennung oder Tod des Partners, Erkrankungen oder Scheitern der Selbstständigkeit) gesellen sich, vor allem bei jüngeren Bürgern, gescheiterte Immobilienfinanzierungen und ein nicht zur Einkommenssituation passendes Konsumverhalten.

Zudem führen die steigenden Zahlen an Firmeninsolvenzen zu einem wachsenden Risiko, arbeitslos zu werden.

Anmerkung Sall: Genau auf die Problematiken im letzten Absatz wiesen wir immer und immer wieder hin. Was passierte? Immer höherer Druck gegen die AMP, gegen meine Person auch im Privaten? Wie passt das ins gesellschaftliche Bild? Die steigende Zahl der Firmeninsolvenzen, das war z. B. mit eines meiner persönlichen Hauptthemen. Besonders in Hinblick auf Ursache und Wirkung. Statt hinzuhören passierte was? Kann man alles hier nachlesen? Als wir die AMP der Presse dazu mal etwas berichteten kam der Bericht in der WAZ heraus: "Mutter der Frustrierten". Weil nicht sein konnte was nicht sein darf - und weil nicht sein kann was nicht sein darf? Erst veralbern, ignorieren und mehr und später, 6 Jahre später fangen alle an zu jammern und zu lamentieren an?

Quelle und mehr:http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/15/0,3672,8042159,00.html

Zitat Ende.  

Die AMP findet man hier: http://www.aufbruch-mittelstand-partei.de


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Diskutieren (17 Posts)
Aw: Solange man nicht zu den Elefanten zählt darf man nicht aktiv sein? Armut i. Deutschland!
Mar 19 2010 14:51:03
Sall schrieb:
Wieviel Bücher sollen wir noch lesen Alexander Rafalski? Intuitiv wissen die Meisten unter uns wo wir stehen. Die Frage ist wie und wann wird gehandelt?

Ich gehe davon aus, dass diese Aussage sich nicht speziell auf das Buch von Dr. Wozniewski bezieht - das ist nämlich Pflichtlektüre zu dem hiesigen Themenkomplex -, sondern eine allgemeine Aufforderung zum Handeln statt Diskutieren ist.

Dazu braucht es aber m. M. n. einen verlässlichen Konsens einer weit grösseren Zahl von Aktiven, als sich heute an der Idee der Kräftebündelung beteiligen.
#852
Aw: Solange man nicht zu den Elefanten zählt darf man nicht aktiv sein? Armut i. Deutschland!
Mar 19 2010 15:21:10
Ich habe damit keine Person persönlich gemeint. Es war nur allgemein in den Raum gestellt worden. Es liegt mir fern einzelne Buchautoren angreifen zu wollen. Es geht um das Phänomen im Globalen. Ich schreibe doch auch Bücher .
#853
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